Vom Märchenbuch zur Panzerfaust (kartoniertes Buch)

Jugenderlebnisse eines Eifler Zeitzeugen in den 30er und 40er Jahren
ISBN/EAN: 9783947470242
Sprache: Deutsch
Umfang: 152 S.
Format (T/L/B): 1 x 19 x 12 cm
Auflage: 1. Auflage 2018
Lesealter: Lesealter: 6-99 J.
Einband: kartoniertes Buch
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Der zweite Weltkrieg ist eine Tragödie, die niemals vergessen werden sollte. Der Zeitzeuge Herbert Wirtz berichtet über seine Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg. Eindrucksstark kann er seine Leser in das Geschehen miteinbeziehen und so seine Geschichte erzählen. Der Zweite Weltkrieg ist und bleibt ein Schatten in der Geschichte. Aus erster Hand erzählt zu bekommen, wie es damals wirklich war, ist sicherlich spannend. Besonders junge Leser sollen so einen Einblick in den Schrecken des Zweiten Weltkrieges bekommen. So etwas darf nicht noch einmal geschehen. "Vom Märchenbuch zur Panzerfaust", so der Titel Herbert Wirtz, geboren 1927, erlebte den zweiten Weltkrieg mit, von der Marine bis zur Ardennenoffensive. Schiffe und Wasser hat er jedoch auch in der Marine nicht gesehen. Im letzten Gefecht Hitlers stießen Wehrmacht und Waffen-SS durch die Ardennen Richtung Westen vor. Wirtz verlor viele Kameraden in dieser Offensive. Er musste vieles durchstehen, Furcht zu fallen oder schwer verwundet zu werden war sein täglicher Begleiter. Krieg, Gefangenenlager, Unterernährung. Nur mit viel Glück gelang es dem damals jungen Soldaten wieder in seine Heimat, der Eifel zu kommen. Die Nachbeben des Kriegs waren verheerend: Brücken mussten unter schwerer körperlicher Arbeit wiederaufgebaut werden, Wild musste aus den Feldern gejagt werden, und Lebensmittel wurden über die Grenzen geschmuggelt um das Überleben zu sichern. Dies alles war immer mit dem Risiko verbunden ins Gefängnis zu kommen oder gar erschossen zu werden. Das alles kann man sich heute kaum oder gar nicht mehr vorstellen. Junge Leute rufen heutzutage wieder Parolen, die in dieser schlimmen Zeit gerufen wurden. Die Geister der Vergangenheit werden wiederbelebt- und das darf nicht passieren. Herbert Wirtz bringt seine Leser zurück in die Vergangenheit- eine Kriegszeit, die es erneut zu verhindern gilt.
Herbert Wirtz, geboren 1927 in Zendscheid nach der Volksschulzeit mit 16 Jahren zur Wehrmacht einberufen Teilnahme an der Ardennenoffensive 1944/45 Kriegsgefangenschaft in Stennay und Cherbourg 1945 Einstellung bei der Reichsbahn, heute DB Wiederaufbau der Bahn bis 1949 Aus und Weiterbildung. 1953 Übernahme ins Beamtenverhältnis Tätigkeit bei verschiedenen Dienststellen in Erdorf, Ehrang, Koblenz, Trier und Saarbrücken bis zur Pensionierung 1992 Ehrenamtliche kommunalpolitische Tätigkeit in verschiedenen Gremien von 1967 bis 1992 Mitglied in den örtlichen Vereinen bis heute 1972 Ablegung der Jägerprüfung Freizeitbeschäftigung: jagdliche Tätigkeiten im eigenen und in anderen Jagdrevieren